Die sechste Ausgabe des africologneFESTIVALs fand vom 28. Mai bis 6. Juni und präsentierte rund 20 Veranstaltungen bzw. Live-Streams in den Bereichen Theater, Tanz, Performance, Diskurs, Film und Literatur. Durch die Corona-Pandemie bedingt konnten nur zwei Veranstaltungen auch mit Publikum stattfinden: On a le temps pour nous - Time is on our side am 31. Mai (erster Tag in diesem Jahr, an dem Events mit Publikum im Freien in Köln überhaupt wieder möglich waren) im Open Air Kino von Odonien und am 4. Juni Le syndrome de la Pintade - Das Perlhuhn-Syndrom auf der Bühne der Alten Feuerwache.

Sämtliche Veranstaltungen des Festivals wurden also online gestreamt und einige sind noch über das Festival hinaus als Video on Demand zu sehen, darunter On a le temps pour nous - Time is on our side, Traque-Treibjagd & Le syndrome de la Pintade - Das Perlhuhn-Syndrom.

 

Bei der Eröffnung am 28. Mai im Cinenova-Kino wurde nach den offiziellen Redebeiträgen der Kölner Oberbürgermeisterin und Schirmherrin des Festivals Henriette Reker und der Begrüßung durch die Vorsitzende des Trägervereins afroTopia e.V. Dr. Lale Akgün und nach Beiträgen des Festivalleiters Gerhardt Haag und der Kuratorin und Projektleiterin Kerstin Ortmeier der Eröffnungsfilm „Coltan-Fieber : Connecting people“ gezeigt. Im Kino konnte das Filmteam mit Yves Ndagano aus Goma (DRKongo) und Jan-Christoph Gockel die Projektion live verfolgen – alle anderen konnten im Stream die aufsehenerregende und berührende Geschichte von Yves Ndagano miterleben.

 

 

Der Vorverkauf für alle Streaming-Angebote lief über unsere Festival-Webseite bei den einzelnen Produktionen sowie über www.dringeblieben.de.

 

Nach den meisten Veranstaltungen fanden Publikumsgespräche mit den Ensembles statt (ebenfalls online), die Events wurden zumeist deutsch über- bzw. untertitelt.

 

Schirmherrin des africologneFESTIVALs war in diesem Jahr erneut die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

 

Das africologneFESTIVAL 2021 wird gefördert durch die Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, durch NEUSTART KULTUR #TakePart, den Deutschen Übersetzerfonds, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien über Neustart Kultur, das Auswärtige Amt, das Goethe-Institut, die Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, das Institut français, den Fonds Transfabrik, die RheinEnergieStiftung Kultur, die Agentur vierviertel sowie von privaten Spender*innen.

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